Erstberatung im Fachbereich Medien- und Presserecht

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Wir stellen uns vor. Der Fachbereich Medienrecht und Presserecht der Kanzlei KASPER betreut Sie in Fragen des Medienrecht von A-Z. Der Fachbereich des Medienrechts umfasst mehrere Gebiete, so etwa das Urheberrecht, Wettbewerbsrecht und vieles mehr.

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Wir gehen mit der Zeit. Uns ist bewusst, dass sich die Rechtsberatung gerade stark verändert. Unter dem Projekt Rechtsberatung 4.0 gehen wir die Probleme aktiv an.

Wir stellen unseren gesamten Kanzleibetrieb auf ONLINE um. Von der Datenerfassung, bis hin zur Beratung. Nutzen Sie die neuen Möglichkeiten und gehen Sie diesen Weg mit uns.

  • Beratung durch erfahrene Rechtsanwälte
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  • Medienrecht
  • Persönlichkeitsrecht
  • Urheberrecht
  • Social Media
  • Negative Bewertungen
  • Markenrecht

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Björn W. KasperKanzlei KASPER | Kanzleigründer
Das Medienrecht ist eines der umfangreichsten Rechtsgebiete in der Kanzlei KASPER. Vom Presserecht, über die sozialen Medien, bis hin zu Urheberrechtsverletzungen. Wir stehen an Ihrer Seite. Vom Beseitigungsanspruch, über den Unterlassungsanspruch bis hin zu Schmerzensgeldansprüchen. Sprechen Sie uns direkt an!
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Informieren Sie sich. Die letzten Fachbeiträge, Ratgeber oder Musterschreiben aus dem Fachbereich des Medienrechts für Sie komprimiert zusammengestellt. Sie haben Fragen? Dann sprechen Sie uns direkt an.

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Ihre persönlichen Fragen & Antworten aus dem Fachbereich des Medienrechts. Einzelne Rechtsgebiete aus dem Fachbereich kurz und knapp zusammengestellt. Informieren Sie sich. Wir sind gerne für Sie da!

Persönlichkeitsrecht

Das Persönlichkeitsrecht dient dem Schutze der persönlichen Lebens- und Freiheitssphäre einer Person. Das Persönlichkeitsrecht teilt sich in mehrere verschiedene Bereiche ein, so z.B. das Recht am eigenen Wort oder das Recht auf informationelle Selbstbestimmung.

Das Persönlichkeitsrecht wird häufig durch Nutzung eines anderen Grundrechts verletzt, so etwa im Zusammenhang mit der Meinungsfreiheit. Dabei ist zu beachten, dass nicht alles, was an Ihr Persönlichkeitsrecht aneckt, eine rechtswidrige Verletzung darstellt.

Eine Verletzung ermittelt sich erst durch eine Abwägung der gegenüberstehenden Grundrechte. Je nachdem, welches Grundrecht im konkreten Einzelfall als das stärkere zu beurteilen ist, liegt eine rechtswidrige Handlung vor oder nicht.

Im Falle einer Verletzung haben Sie Möglichkeit, Unterlassungs- oder auch Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Gerne unterstützen wir Sie dabei, relevante und überzeugende Argumente zusammenzufügen, um die Verletzung Ihres Persönlichkeitsrechts darzulegen.

Am häufigsten wird das Persönlichkeitsrecht in den sozialen Medien angegriffen. Gerade durch Portale, die der Bewertung eines Unternehmens oder einer Person dienen, kommt es häufig zu vorsätzlich falschen oder negativen Beurteilungen, welche sich rufschädigend auswirken können. In solchen Fällen helfen wir Ihnen bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche.

Zu beachten ist außerdem, dass Kinder ab 7 Jahren bereits zivilrechtlich zur Verantwortung gezogen werden können. Das Alter von 14 Jahren gilt lediglich für die Strafmündigkeit im Strafrecht. Unterlassungsansprüche können jedoch auch schon gegen Kinder ab einem Alter von 7 Jahren durchgesetzt werden.

Datenschutzrecht

Im Bereich des Datenschutzrechts wird Ihr Recht auf informationelle Selbstbestimmung besonders geschützt. Ihnen steht es in diesem Zusammenhang zu, in Erfahrung bringen zu können, wer welche Daten über Sie speichert.

Besonders wichtig ist dies vor allem bei Portalen, welche maßgebend für die Bejahung oder Ablehnung eines Kredits für Sie sind. Daher sollten Sie regelmäßig Informationen darüber anfordern, welche Angaben über Sie gespeichert werden. Im Falle von fehlerhaften Daten, können Sie die Löschung oder die Berichtigung fordern.

Urheberrecht

Der Personenkreis, welcher das Urheberrecht nach dem Urheberrechtsgesetz innehat, kennzeichnet sich hauptsächlich durch kreative Personen. Dazu gehören u.A.: Künstler, Fotografen, Musiker, Schriftsteller, Autoren, Programmierer, Komponisten, Webdesigner, Filmhersteller, Tonträgerhersteller.

Haben Sie nun eine urheberrechtlich geschützt Leistung vollbracht, so ist diese durch das Urhebergesetzt geschützt. Neben dem urheberrechtlichen Schutz haben Sie darüber hinaus eine weitere Option zum Schutze Ihres Werkes, nämlich durch ein Leistungsschutzrecht.

Durch das Urheberrechtsgesetz stehen Ihnen außerdem noch viele
weitere Rechte zu:

- Schutz vor Verunstaltung Ihres Werkes
- Veröffentlichungsrecht
- Das Recht als Urheber des Werkes hervorgehoben zu werden
- Schutz vor Verfälschung Ihres Werkes
- Das Recht, dass ausschließlich Sie einen wirtschaftlichen Nutzen aus Ihrem Werk ziehen

Im Falle einer Verletzung des Urheberrechts stehen Ihnen Unterlassungs- sowie Schadensersatzansprüche zu. Des Weiteren trifft den Rechtsverletzer eine Pflicht darüber, dass er konkret angeben muss, in welchem Maße die Verletzung stattgefunden hat.

Eine Rechtsverletzung liegt bereits dann vor, wenn Ihr Werk in einer Art und Weise gehandhabt worden ist, wozu sie nicht zugestimmt haben.

In aller Regel genügt eine außergerichtliche Abmahnung durch einen Anwalt, um das Urheberrecht zu wahren. An dieser Stelle kommen wir ins Spiel. Wir unterstützen Sie bei der Durchsetzung und Wahrung Ihres Urheberrechts!

Darüber hinaus helfen wir Ihnen auch beim Entwerfen von urheberrechtlichen Verträgen. Verträge sollten prinzipiell immer mit Hilfe eines Rechtsanwalts entwickelt werden. Daher helfen wir Ihnen sehr gerne bei der Ausgestaltung eines Vertrages im Bereich des Urheberrechts.

Negative Bewertungen

Sie sind mit einer Google-Bewertung nicht zufrieden und möchten, dass diese entfernt wird? Wir helfen Ihnen dabei.

Bewertungen im Internet waren selten so wichtig wie heute. Bei einer Entscheidung für oder gegen ein Unternehmen lassen sich die meisten Menschen von den Bewertungen beeinflussen. Dabei ist auch der Ruf eines Unternehmens von dessen Bewertungen abhängig. Gerade deshalb ist es äußert wichtig, gegen bewusst schlecht darstellende oder gar falsche Beurteilungen vorzugehen. Niemand muss diese einfach so hinnehmen. Man hat die Möglichkeit, solche Bewertungen löschen zu lassen.

Und genau an dieser Stelle kommen wir ins Spiel! Sind Sie Opfer vorsätzlich negativer Bewertungen geworden, welche nicht der Wahrheit entsprechen? Wir vertreten Sie dabei, Ihr allgemeines Persönlichkeitsrecht oder das Unternehmenspersönlichkeitsrecht zu schützen.

Ziel soll dabei nicht sein, alle negativen Bewertungen zu löschen, nur um einen guten Ruf darzustellen, sofern es sich bei negativen Beurteilungen um angemessene Kritik handelt. Vielmehr geht es darum, rechtswidrige Angaben zu ermitteln und anschließend zu löschen.

Wer nun denkt, dass dies doch der Meinungsfreiheit widerspricht, hat natürlich einen wichtigen Gedankengang. Grundsätzlich sind Beurteilungen im Internet von der Meinungsfreiheit umfasst. Diese hat jedoch ihre Grenzen. Handelt es sich bei den Äußerungen um falsche Tatsachen oder sind diese rufschädigend, so sind sie als unzulässig zu erachten und müssen von den Betreibern wie Google oder Facebook gelöscht werden, da ansonsten mit massiven Wettbewerbsnachteilen und Umsatzeinbußen zu rechnen ist.

Über den Lösch-Anspruch hinaus steht dem Betroffenen bei rechtswidrigen Bewertungen auch Ansprüche auf Beseitigung, Unterlassung, Kostenerstattung und teilweise auch Schadensersatz oder eine Geldentschädigung gegenüber dem Beurteilenden zu.

Sollten Sie also das Gefühl haben, eine Beurteilung Ihres Unternehmens ist nicht rechtmäßig und droht für Ihr Unternehmen rufschädigend zu sein, so sollten Sie keinesfalls abwarten oder selbstständig tätig werden. Ziehen Sie sich rechtliche Unterstützung zur Seite, um Ihre Rechte so schnell wie möglich durchzusetzen und vermeidbare Komplikationen zu vermeiden.

Medienrecht Überblick

Das Medienrecht umfasst viele Rechte, hervorzuheben sind dabei das Presse- und das Äußerungsrecht.
In aller Regel geht es um das Verhältnis zwischen Meinungsfreiheit und Persönlichkeitsrecht. Problematisch ist dort vor allem das Herausfiltern einer Grenze zwischen dem, was noch als Meinungsfreiheit gewertet werden kann und dem, was das Persönlichkeitsrecht verletzt.

Die wichtigsten Gründe, weshalb eine Äußerung nicht mehr zulässig ist, haben wir für sie im Folgenden dargestellt:

1. Ehrverletzungen und Beleidigungen

Eine Angabe im Internet ist dann als ehrverletzend oder beleidigend einzustufen, wenn es dabei lediglich um die Herabwürdigung einer Person oder eines Unternehmens geht. Dabei ist vor allem zu beachten, dass Sie unwahre Behauptungen oder Auffassungen nicht akzeptieren müssen. In aller Regel sind solche nicht zulässig. Merken Sie sich: Je herabwürdigender die Äußerung ist, desto eher ist sie unzulässig.

2. Lügen und Unwahrheiten

Keinesfalls müssen Sie Lügen und Unwahrheiten über sich ergehen lassen. Handelt es sich bei den Äußerungen um unwahre Tatsachenbehauptungen, die dazu geeignet sind, Ihren Ruf zu schädigen, so kann hierin sogar eine Straftat der üblen Nachrede gesehen werden.

3. Intimsphäre und Privatsphäre

Sofern Sie kein Einverständnis dafür abgegeben haben, dass Ihr privates Leben veröffentlicht werden darf, ist niemand dazu berechtigt, dies doch zu tun. Denn das, was Sie in Ihren eigenen vier Wänden oder im Urlaub machen, hat niemanden etwas anzugehen, außer Sie selbst. Jegliche Angaben, die Ihre Intimsphäre betreffen, sind unzulässig. So z.B., wenn Informationen aus Ihrem Sexualleben oder Trauerfälle veröffentlicht werden.

4. Berichte über Straftaten

Sollte der Verdacht erregt worden sein, Sie hätten sich strafbar gemacht, so ist die Veröffentlichung hierüber nur unter gewissen Voraussetzungen zulässig. Dem Verdächtigen muss nämlich die Möglichkeit gegeben worden sein, sich zu dem Vorwurf zu äußern. Die Presse darf dabei keine Vorverurteilung vornehmen, sondern ausdrücklich darauf hinweisen, dass es sich nur um einen Verdacht handelt und Sie nur ein mutmaßlicher Täter sind. Darüber hinaus muss eine Mindestanzahl an Beweismitteln vorliegen. Werden all diese Voraussetzungen nicht eingehalten, ist die Informationsveröffentlichung nicht zulässig.

Kam es über den Verdacht hinaus bereits zu einer Verurteilung wegen einer Straftat, so sind auch hieran gewisse Voraussetzungen zur Veröffentlichung geknüpft. Es ist dabei nicht zulässig, den Täter unter voller Namensangabe mit Foto darzustellen.

5. Filmaufnahmen, Fotorecht und Bildrecht

Werden von Ihnen Fotos veröffentlicht, wozu Sie nicht zugestimmt haben oder kein besonderes Berichterstattungsinteresse einschlägig ist, ist dies nicht zulässig. Geschützt sind Sie dabei durch das Recht am eigenen Bild gemäß §22 ff. Kunst- und Urheberrechtsgesetz.

Ein Bild liegt dabei dann vor, sobald von der auf dem Foto erkennbaren Personen auf Sie Rückschluss gezogen werden kann. So ist dafür bereits ein Tattoo, eine Narbe oder die Rückennummer eines Trikots ausreichend.

6. Unternehmen und ihr Persönlichkeitsrecht

An das Unternehmenspersönlichkeitsrecht werden die gleichen Voraussetzungen gestellt wie an das Persönlichkeitsrecht von Privatpersonen. Einzige Unterscheidung besteht in der erhöhten Anforderungsstellung der Eingriffsintensität. Zudem gibt es für Unternehmen einen besonderen Schutz durch das Recht am eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb.

7. Rechtsverletzung durch Minderjährige

In den meisten Köpfen hat sich die Zahl 14 festgesetzt, welche der Eintritt für die Verantwortlichkeit von Grundrechtsverletzungen darstellen soll. Doch ein Alter von 14 Jahren ist lediglich für das Strafrecht maßgeblich, in dem Jugendliche erst ab 14 Jahren strafmündig sind. Im Medienrecht haftet man für deliktische Vorgehensweisen bereits ab einem Alter von 7 Jahren.

Wie können Sie vorgehen?

Sind Sie Opfer einer rechtswidrigen Darstellung Ihrer Person in den Medien geworden, so haben sie mehrere Optionen:

Unterlassung, Schadensersatz, Schmerzensgeld, Gegendarstellung, Widerruf, Nachtrag, Richtigstellung, Strafanzeige

In diesem Zusammenhang können Sie sowohl strafrechtlich als auch zivilrechtlich vorgehen.
Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gerne über Ihre Optionen.

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